An dieser Stelle möchte ich meinen Dank für alle Rezensionen, die in irgendeiner Form irgendwo auftauchen, ausdrücken. Nicht nur, dass es natürlich ein tolles Gefühl ist, zu merken dass das eigene Buch gelesen wird; wenn sich jemand die Zeit nimmt, nach dem Beenden eines Romans auch noch zwei drei Sachen dazu sagen, ist das noch vor allem andere der beste Lohn!


 

Videorezension von Snead Life:

Nicky auf ihrem Blog Buchstaben-Junkie:

„Dezembergeheimnis“ hat mich durch seinen einfachen und spritzigen Schreibstil überzeugt. Es war genau das Richtige, was ich gerade brauchte. Es ist sehr gefühlvoll geschrieben, ohne dabei kitschig zu wirken. Man kann mit den Protagonisten lachen, weinen und versteht die Sorgen der beiden. Es ist ein langsames Verstehen, Vertrauen und Lieben. Zwei unterschiedliche Menschen, die in einem den kindlichen Wunsch nach Zauberei wecken.

Wer also wie ich, bislang nicht in Weihnachtsstimmung war, aber auch für alle anderen – dieses Buch ist Balsam für die Seele.

Ivy auf ihrem Blog Wonderland:

Dezembergeheimnis ist eine sehr hübsche Weihnachtsgeschichte, perfekt geeignet für die Winterzeit, die dem Leser auf jeden Fall das ein oder andere Lächeln auf die Lippen zaubert. Auch ein kleines Tränchen hier und da ist möglich. Für jeden leidenschaftlichen Romantiker, der eine Schwäche für Weihnachten hat und nichts gegen eine fantasiereiche und vielleicht sogar ein wenig absurde und surreale Geschichte einzuwenden hat, ist dieses Buch genau das richtige und nicht nur während der Weihnachtszeit. Caroline Richters Debütroman ist ein guter Einstieg in die Welt der Bücher und ich hoffe wirklich noch mehr von ihr zu lesen.

Patty auf Amazon:

„Dezembergeheimnis“ verzaubert schnell und schenkt dem Leser das Gefühl, dass es manchmal auch wichtig ist, auf die kleinen Dinge zu achten und diese zu schätzen. Das Leben muss nicht immer voller Action sein, manchmal reicht es aus, auf der Couch zu sitzen und zu beobachten, wie man sich irgendwie immer näher kommt, oder die Lieblingsfarbe des anderen zu erfragen, oder über die Präferenz von geraden und ungeraden Zahlen zu diskutieren. Gerade diese Kleinigkeiten, verleihen dem Buch Charakter und sehr viel Tiefgang. Man liest es und wünscht sich dieses Gefühl zurück… das Gefühl vom Neuentdecken, ganz unschuldiger Gefühle und gleichzeitig schafft es die Autorin, die Hoffnung zu vermitteln, dass einem sowas auch noch passieren kann, wenn man schon längst aus dem Teenager-Alter heraus ist.

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