Wann immer ich mit den Nachrichten konfrontiert bin, überkommt mich eine Traurigkeit, weil mir nichts einfällt, was ich als Einzelperson tun kann, um die Welt besser zu machen. Als ich vor 4 Jahren in New Orleans war und dort von den immer noch katastrophalen Zuständen der schwarzen Vorstadt nach dem Sturm Kathrina erfuhr, brachte das meine Entscheidung, mein Leben dem Schreiben zu widmen, ganz schön ins Wanken. Braucht die Welt wirklich noch Autoren? Braucht es nicht mehr Menschen, die einfach anpacken, Dinge bauen, sich durch Bürokratie wälzen oder sich im Rechtssystem auskennen? Wer braucht ein Buch über eine Young Adult Lovestory, wenn er gerade sein Haus, oder schlimmer seine Familie, verloren hat?

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