10 Mini-Impulse für mehr Selbstfürsorge

Gerade wenn der Alltagsstress dich gar nicht mehr loslässt, ist Selbstfürsorge besonders wichtig. Sie hilft dir, sorgsam mit deiner Energie umzugehen und sie wieder aufzufüllen. Du hast keine Zeit? Hier ist eine Liste mit 10 Impulsen für mehr Selbstfürsorge, die nicht länger als ein paar Minuten dauern.

1. An einen lieben Menschen denken

Schließ die Augen und stell dir das Gesicht einer Person vor, die du lieb hast. Das können z. B. deine Mama, dein*e Partner*in oder gute Freunde sein. Stell dir vor, wie es wäre, die Person zu umarmen und ihr zu sagen, wie froh du bist, dass die Teil deines Lebens ist.

2. Gehmeditation

Sorgst du dich noch oder meditierst du schon? Die Gehmeditation lässt sich wunderbar zwischendurch einschieben, während du ohnehin irgendwo hin läufst. Oft sind wir so damit beschäftigt, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen, dass wir den Weg dazwischen völlig außer Acht lassen. Bei der Gehmeditation richtest du deine Aufmerksamkeit allerdings ganz bewusst auf deine Atmung und das Gehen selbst. Dadurch bleibst du im Moment und verlierst dich nicht in Sorgen über die Zukunft.

3. Ein Essen nach Rezept kochen

Die Intention, mit der du an ein Gericht gehst, was du noch nie gekocht hast, ist eine völlig andere als sonst. Du musst dich konzentrieren, wodurch deine Aufmerksamkeit sich von all den anderen Themen in deinem Leben lösen kann. Dieser Vorschlag geht natürlich einfacher, wenn du bereits alle Zutaten zu Hause hast, sonst bedarf es ein wenig mehr Planung.

4. Tanzen

Eine kleine Dance-Session bringt gute Laune und macht den Körper munter – vor allem, wenn du gerade stundenlang vor dem Computer gesessen hast. Mach ein Lied an, bei dem du nicht im Stuhl sitzen bleiben kannst oder aus vollem Hals mitsingen willst. Das lässt sich auch prima unter der Dusche oder beim Zähneputzen einbauen.

5. Jemanden zum Lachen bringen

Lachen ist eine Wundermedizin und wie wirkt sie doppelt so gut? Wenn du jemand anderen zum Lachen bringst. Anderen eine Freude zu machen, steigert unser Wohlbefinden und die Chancen stehen nicht schlecht, dass du mitlachen musst 😉 Dafür musst du dir auch nicht unbedingt einen neuen, genialen Witz aus dem Ärmel schütteln (wenn du einen hast, immer her damit! VERLINKEN ZU KONTAKT), manchmal tut es auch schon eine lustige Grimasse.

6. Dir selbst ein Kompliment machen

Stell dich vor den Spiegel und sag: “Ich bin stolz auf dich, weil … Das hast du wirklich gut gemacht!” Dabei kannst du alles loben: Wie gut du deinen letzten Streit gemeistert hast, wie toll du mit Geld umgehen kannst oder einfach, dass du dir jetzt diesen Moment für dich nimmst.

7. Mini-Morgen/Abendroutine

Vor allem wenn du so wenig Zeit zu haben scheinst, dass du immer wieder vergisst, Selbstfürsorge zu betreiben, können kleine Routinen helfen. Wenn die sich einmal etabliert haben, musst du dann gar nicht mehr drüber nachdenken, sondern machst sie einfach – wie Zähneputzen oder Radfahren.

Ideen für eine Morgen- und/oder Abendroutinen können sein:

8. Das Smartphone mal liegen lassen

Oft nehmen wir es als Pause wahr, uns einfach mal für ein paar Minuten hinzusetzen und gedankenverloren auf unserem Smartphone zu spielen. Für unser Gehirn ist dies allerdings sehr aufwendig, denn es muss viele Informationen verarbeiten. Um deinem Kopf also eine wirkliche Pause zu gönnen, sollte dein Telefon lieber in der Tasche bleiben. Du kannst deine Gedanken stattdessen schweifen lassen oder die Umgebung betrachten – das hilft deinem Gehirn auch, all die bisher schon aufgenommenen Infos besser zu verarbeiten.

9. Fehler gelassen nehmen

Dieser Impuls lässt sich sehr leicht sagen und wenn du ihn befolgst, kostet er auch gar nicht viel Zeit. Wenn etwas mal nicht nach deinen Erwartungen gelaufen ist, zuck die Schultern und mach weiter. Irren ist menschlich und sich darüber zu ärgern, macht vor allem eins: Schlechte Laune. Wir sind so darauf besessen, keine Fehler zu machen, dass wir völlig aus den Augen verlieren, dass wir ohne sie gar nicht erreichen würden. Daher mein Rat: Verzeih dir, wie du einer guten Freundin verzeihen würdest.

10. Mit dem Essen spielen

Was?! Dabei haben wir doch schon gelernt, dass man das nicht macht, da steckten wir noch mitten in den Kinderschuhen. Und genau das ist der Punkt: Mit dem Essen spielen weckt das innere Kind in uns ein bisschen auf, lässt uns etwas Alltägliches mit neuer Faszination betrachten. Mal einen Smiley, ein Herz oder mach abstrakte Kunst!

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Reiki leitet sich aus dem Japanischen von „Rei“ und „Ki“ ab und wird als „universelle Lebensernergie“ übersetzt. Damit ist die Energie gemeint, die uns alle

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